Aktuelles 2017

Am 20.06. fand ein weiterer Kanzleiabend statt mit dem Thema 

Der Pflichtteil im Erbrecht

  • Voraussetzungen
  • Inhalt und Umfang
  • Entziehung und Beschränkung

Referent: RA Herr Schmidt – Tätigkeitsschwerpunkt: Erbrecht

kanzleiabend-erbrecht

Die nächste Veranstaltung findet statt am: 24.10.207 zum Thema Arbeitsrecht – Arbeitsvertrag, Begründung und Beendigung von Arbeitsverhältnissen, Sonderzahlungen (z.B. Weihnachtsgeld) – RAin Dr. Caroline Gebhardt, Fachanwältin für Arbeitsrecht & Medizinrecht , 18:30 – 19:30 Uhr Seminarräume der Kanzlei (3. Stock) 

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen, die wir wegen des begrenzten Platzangebotes in der Reihe ihres Eingangs berücksichtigen müssen, bitte nur an die Faxnummer 0 68 41 / 93 20 - 20 oder per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Bereits letzte Woche hat unser Rechtsanwalt Thorsten Schmidt im Interview mit Radio Homburg einen ersten Einblick in die Themen "Pflichtteil" und die "gesetzliche Erbfolge" gegeben. Im zweiten Teil beantwortet er unter anderem die Frage, ob man Erbberechtigte wirklich enterben kann und wie sich in solchen Fällen der Pflichtteil zusammensetzt.

Immer wieder passiert es, dass Nachbarn kein großes Verständnis für spielende Kinder zeigen und sich an der Lautstärke stören. Auch Bälle, die in fremden Gärten landen, sorgen immer wieder für Streitigkeiten. Zum diesjährigen Weltkindertag hat sich unser Rechtsanwalt Thomas Backes (Fachanwalt für Miet- und Wohneigentumsrecht) im Interview mit Radio Homburg mit dem Thema "Spielende Kinder" beschäftigt. 

Nichts sorgt für mehr Ärger in Familien als das Erben. Am 20.06.2017 um 18.30 Uhr findet in unserer Kanzlei ein Vortrag im Rahmen unserer Reihe "Homburger Kanzleiabende" zum Thema "Der Pflichtteil im Erbrecht" statt. Unser Rechtsanwalt Thorsten Schmidt gibt vorab im Interview mit Radio Homburg einen ersten Einblick in die Themen "Pflichtteil" und die "gesetzliche Erbfolge".

Private Versicherer wollen regelmäßig unter Berufung auf ihre Versicherungsbedingungen die Kosten für Sehhilfen wie z.B. Brillen nur dann übernehmen, wenn sich die Sehstärke geändert hat. Aufgrund einer Klage der Kanzlei Gebhardt & Kollegen hat das Amtsgericht Homburg nunmehr in einem Grundsatzurteil (Az: 4 C 199/168(10)) entschieden, dass eine Klausel in den Versicherungsbedingungen einer privaten Krankenversicherung, wonach Aufwendungen für Brillen und Kontaktlinsen bis zu einem bestimmten Betrag pro Kalenderjahr erstattet werden, dahingehend auszulegen ist, dass diese Erstattung auch dann zu erfolgen hat, wenn sich die Sehstärke nicht geändert hat.